Veranstaltungen und Aktuelles

Logo der Wilhelm-Lehmann-GesellschaftHier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, an denen die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft federführend oder in Kooperation beteiligt ist. Außerdem Hinweise auf literarische Ereignisse und Veröffentlichungen, welche die Gesellschaft für besonders erwähnenswert hält.

Montag, 11.07.2022

Bericht zur Veranstaltung: "Was ist die Gegenwart eines Dichters? Oskar Loerke (1884-1941)"

Lesen Sie den Bericht von
Petra Lölsberg
in Gartenstadt (Mitgliederzeitung des Grundbesitzer-Vereins Berlin-Frohnau, 71. Jg., Juni 2022, S. 4) über die Veranstaltung am 20. Mai 2022: "Ein perfekt komponierter Abend über den Dichter Oskar Loerke im Centre Bagatelle"

Dokumentation zu Oskar Loerke mit Offenem Brief der WLG und einem Gedicht Wilhelm Lehmanns

Der Grundbesitzer-Verein Berlin-Frohnau hat eine Dokumentation zu Oskar Loerke zusammengestellt. Hier findet sich u.a. der Offene Brief der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft an den Rat der Berliner Bürgermeister vom 21. Juli 2021, in dem für den Erhalt der Ehrengrabstätte Loerkes auf dem Friedhof Frohnau geworben wird.

Neben Artikeln aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung zum gleichen Thema sind auch Gedichte Loerkes sowie Lehmanns Gedicht "Auf sommerlichem Friedhof. In memoriam Oskar Loerke" (1944) dokumentiert.

Freitag, 15.04.2022

„Was bleibet aber … – Literatur im Land“

Wanderausstellung

St. Nicolai-Kirche, Eckernförde

23. April 2022 - 29. Mai 2022 

Die Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) startet demnächst in Eckernförde.

Programm für Eckernförde

Mittwoch, 4. Mai 2022, 8-13 Uhr, und Mittwoch, 11. Mai 2022, 8-13 Uhr:
Audio-Workshop zu Wilhelm Lehmann für eine Schulklasse; mit der Radio-Journalistin und Kulturvermittlerin Daniela Herzberg

Montag, 9. Mai 2022, 19-21 Uhr:
Vortrag mit literarischer Lesung zum Thema „Lebensformen“; mit dem Autor Carsten Kluth

Montag, 16. Mai 2022, 10-12 Uhr:
Literarische Lesung für eine Schulklasse; mit dem Lyriker und Autor von Kinderbüchern Arne Rautenberg

Montag, 16. Mai 2022, 19-21 Uhr:
Literarische Lesung für die Öffentlichkeit; mit dem Lyriker Arne Rautenberg

Sonntag, 29. Mai 2022, 12-14 Uhr:
Finissage – festlicher Ausklang der Ausstellung; mit der Lyrikerin Doris Runge und der Kirchenmusikdirektorin Katja Kanowski

Externer Termin: 20. Mai 2022 in Berlin: Vortrag und Lesung: Oskar Loerke von Wolfgang Menzel, Lothar Müller und Hanns Zischler (weitere Informationen unter "Aktuelles")

Literarische Lesung mit dem Lyriker Arne Rautenberg

Arne Rautenberg im Jahr 2020 (Foto: Birgit Rautenberg) Arne Rautenberg im Jahr 2020 (Foto: Birgit Rautenberg)

Mit Arne Rautenberg hat das Eckernförder Publikum die besondere Gelegenheit, einen Kieler Autor von Rang zu erleben: ab September dieses Jahres wird er für ein Jahr Stipendiat der Villa Massimo in Rom sein, eine der bedeutenden Auszeichnungen für einen Dichter. Neben zahlreichen wichtigen Preisen der bundesrepublikanischen literarischen Welt erhielt Arne Rautenberg in Schleswig-Holstein 2020 den Kulturpreis der Stadt Kiel, hatte 2013 die Liliencron-Dozentur für Lyrik inne und war 1996/97 Jahresstipendiat des Landes Schleswig-Holstein.

Arne Rautenberg schreibt für Erwachsene und Kinder. Unter dem Titel „schlaft idole schlaft“ liest und spricht er am heutigen Montag, 16. Mai 2022, 19 bis 21 Uhr, in der Kirche St. Nicolai in Eckernförde.

 

Weitere Infos auf der Webseite des Dichters: www.arnerautenberg.de

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Was ist die Gegenwart eines Dichters? Oskar Loerke (1884-1941)

Vortrag und Lesung: Wolfgang Menzel, Lothar Müller, Hanns Zischler

Freitag, 20. Mai 2022
Beginn 19:00 Uhr

Centre Bagatelle, Zeltinger Str. 6, 13465 Berlin

Grundbesitzer-Verein der Gartenstadt Berlin-Frohnau e.V.
Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft e.V.

Wird Oskar Loerke jetzt wiederentdeckt? Vergessen war der 1941 in Berlin gestorbene Dichter und Verlagslektor nie. Er gehört zu den bedeutendsten Lyrikern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, war aber nie populär. Als Cheflektor des S. Fischer Verlags betreute er u.a. die Manuskripte von drei Literaturnobelpreisträgern (Thomas Mann, Gerhart Hauptmann, Hermann Hesse). Als Sekretär der Preußischen Akademie war er in bedeutender kulturpolitischer Position tätig. Seine Sämtlichen Gedichte erschienen neu als zweibändige Ausgabe 2010 im Wallstein-Verlag und sein Roman Der Oger 2021 im Leske-Verlag.

An diesem Abend werden Person und Werk vorgestellt, wobei besonders sein letztes Lebensjahrzehnt berücksichtigt wird, als Loerke im Berliner Stadtteil Frohnau lebte. Dort befindet sich noch heute sein Grab. Es sollte im Sommer 2021 nach einem Senatsbeschluss den Status eines Ehrengrabs verlieren, „da“, so der Berliner Senat, „ein fortlebendes Andenken in der allgemeinen Öffentlichkeit nicht mehr erkennbar“  sei. Diese Entscheidung und ihre Begründung lösten heftige Proteste aus. Der Schriftsteller Lutz Seile in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Juli: „Für mich ist Loerkes Werk groß und wertvoll. Und ich bin nicht der einzige Schriftsteller, der auf diese Weise empfindet ...“. Die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft reagierte mit einem Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und an den Rat der Bürgermeister der Stadt Berlin. Nach weiteren Interventionen u.a. des PEN-Clubs, beschloss der Berliner Senat am 3. August 2021 dann doch die Verlängerung der Ehrengrabstätte für weitere 20 Jahre.

Mitwirkende:

Hanns Zischler lebt seit Jahrzehnten in Berlin und ist u.a. Filmschauspieler, Regisseur, Hörbuchsprecher, Übersetzer, Fotograf, Verleger, Essayist. Zuletzt erschienen der Roman „Der zerrissene Brief“ (2020),  die Neuauflage von „Kafka geht ins Kino“ (2017), die Erzählung „Das Mädchen mit den Orangenpapieren“ (2014) und der Essay „Berlin ist zu groß für Berlin“ (2013).

Lothar Müller, Redakteur und Literaturkritiker der Süddeutschen Zeitung und davor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist als Literaturwissenschaftler seit 2010 Honorar-Professor an der Humboldt-Universität Berlin und seit 2021 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Alfred-Kerr-Preis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

Wolfgang Menzel ist Dozent am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Herausgeber, u.a. Oskar Loerke „Sämtliche Gedichte“ (mit Uwe Pörksen, 2010) und Wilhelm Lehmann „Essays I +II“ (Gesammelte Werke Bd. 6 u. 7). Er ist Zweiter Vorsitzender der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft e.V. Eckernförde.

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Vortrag und Lesung Carsten Kluth am 9. Mai, 19 bis 21 Uhr, Kirche St. Nicolai Eckernförde

Carsten Kluth

Flüssig werden - Überraschung und Nature Writing

CARSTEN KLUTH *1972. Studium der Politischen Wissenschaften Berlin und New York. Er hat in Berlin als Zukunftsforscher zur Verschmelzung von menschlichen und nichtmenschlichen Präsenzen gearbeitet, anschließend eine Lobbyagentur für europäische Gefühle gegründet und die Entwicklung multioptionaler Drehbücher unterrichtet. 2013 hat er bei PIPER den Roman „Wenn das Land still ist“, 2021 „12 Farben Grün“ bei Harper Collins und „Die Sterne und Wir“ bei Arche veröffentlicht und kümmert sich – pflegend und dokumentarisch – seit langem um ein Stück Wald in der Nähe von Bad Schwartau in Schleswig-Holstein, wo er mit seiner Familie seit 2016 auch wohnt.

Veröffentlichungen: Wenn das Land still ist (Piper 2013); 12 Farben Grün (Harper&Collins 2021); Die Sterne und wir (Arche 2021)

Carsten Kluth steht für ein Interview vor und nach der Veranstaltung zur Verfügung.

 

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Literaturabend des "Literarischen Trios" am 21. Februar 2022

Das "Literarische Trio“ der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft e.V. setzt seine Reihe fort und lädt ein zum Literaturabend in das Schleswig-Holsteinische Künstlerhaus, Eckernförde, Ottestraße 1: Am Montag, den 21. Februar, 2022 19 Uhr, liest Jürgen Bauer aus dem Buch „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz. Anschließend wird der Roman gemeinsam diskutiert. Die Veranstaltung endet um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten. Es gilt 2G.

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Literarisches Trio --- Januar-Termine werden nachgeholt

Die beiden im Januar ausgefallenen Literaturabende des „Literarischen Trios“ werden jetzt im Februar als Präsenzveranstaltungen nachgeholt!

Am Montag, den 14. Februar 2022, 19 Uhr bis 21 Uhr, liest Knut Kammholz den Roman „Eurotrash“ von Christian Kracht. Die Veranstaltung im Rahmen der Leseabende des "Literarischen Trios“, bestehend aus Knut Kammholz, Beate Kennedy und Jürgen Bauer und organisiert durch die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft e.V., findet künftig im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus in Eckernförde, Ottestraße 1, und immer zu dieser neuen Uhrzeit, statt.

Wie Sie es schon kennen, wird zunächst das Buch vorgestellt und anschließend diskutiert. Die Kenntnis des Textes ist erwünscht, aber keine Voraussetzung! In der Pause stehen Getränke bereit.

Die Reihe wird schon eine Woche später am 21. Februar fortgesetzt mit der Lesung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz; Referent: Jürgen Bauer. 

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine vollständige Coronaimpfung (Nachweis durch Impfausweis oder COV-Pass App) und ein tagesaktueller Test (Nachweis durch Testzentrum) in Verbindung mit dem Personalausweis. Wir bitten um unaufgeforderte Vorlage der Nachweise am Eingang; der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. 

 

Die weiteren Termine:

 

  1. März: Beate Kennedy liest „Shuggie Bain“ von Douglas Stuart
  2. März: Knut Kammholz liest „Crossroads“ von Jonathan Franzen
  3. März: Beate Kennedy liest „Vati“ von Monika Helfer

 

Der Termin, zu dem Jürgen Bauer den Roman „Die Geschwister Oppermann“ von Lion Feuchtwanger vorstellt, ist noch nicht bekannt; voraussichtlich wird er Ende April/Anfang Mai sein. Verfolgen Sie bitte auch die Berichterstattung in der lokalen Presse oder auf unserer Website www.wilhelm-lehmann-eckernfoerde.de, um über aktuelle Änderungen informiert zu bleiben.

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Wilhelm-Lehmann-Tage 2021

Irisches und Mythisches

19. und 20. November 2021, Eckernförde, Spieker, Am Hafen 24 und Ratssaal, Rathausmarkt 4-6

Deutsche Schriftsteller und Irland – da denken viele zuerst an Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“. Wenig bekannt ist, dass auch Wilhelm Lehmann eine besondere Beziehung zu Irland hatte. Die Wilhelm-Lehmann-Tage 2021 widmen sich dem Irischen bei Lehmann – seiner dichterischen und essayistischen Auseinandersetzung mit keltischen (und anderen) Mythen sowie mit irischer Poesie und insbesondere dem Dichter und Zeitgenossen William Butler Yeats (1865-1939). Erstmals beginnen die Lehmann-Tage mit einem musikalischen Auftakt am Freitagabend im „Spieker“, der Kleinkunstbühne und Partylocation im historischen Hafenspeicher. Stefanie Oeding und die Musiker des Duos Pabameto präsentieren in einer literarisch-musikalischen Lesung Texte, Gedichte und Lieder von William Butler Yeats im Stil des Irish Folk und der Weltmusik (trad. und Eigenkompositionen).

Am Samstag widmet sich der Theologe Dirk Schmid der Merlin-Figur und dem Mythischen in Werk Wilhelm Lehmanns und der Lyriker und Yeats-Übersetzer Norbert Hummelt spricht über die „Konstellation Lehmann und Yeats.“ Eine Gesprächsrunde über Lehmanns bemerkenswerten Irland-Roman „Die Schmetterlingspuppe“ (1918) rundet die kleine Tagung ab.

Programm  (Eintritt frei. Spenden erwünscht. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.)

Freitag, 19. November 2021

17:00 Uhr   Mitgliederversammlung (Schleswig-Holsteinisches Künstlerhaus)

19:00 Uhr   Eröffnung und musikalisch-literarisches Programm ("Spieker" Eckernförde Am Hafen 24)

"Those dancing days are gone" (W. B. Yeats). Lesung und Musik

Mit Stefanie Oeding (Lesung, Gesang) und dem Duo Pabameto (trad. irische Folklore, Weltmusik und Eigenkompositonen) – das sind: Pay Bandik Nonn (Kontrabass, Gitarre, Cittern, Mandoline, Banjo) und Melf Torge Nonn (Klarinette, Bassklarinette, Sopransaxophon, Irish Flute, Tin Whistle)

Samstag, 20. November 2021, Ratssaal Eckernförde

Irisches und Mythisches

  9:30 Uhr   Einlass

10:00 Uhr   Begrüßung, Grußworte

10:15 Uhr   Dirk Schmid: „Merlin oder der Zauber der Natur. Zum Mythischen bei Wilhelm Lehmann"

10:45 Uhr   Pause

11:00 Uhr   Norbert Hummelt:  "Lehmann und Yeats. Eine Konstellation"

11:45 Uhr   „Die Schmetterlingspuppe“ – Podiumsgespräch über Lehmanns Irlandroman
                mit Norbert Hummelt, Wolfgang Menzel, Dirk Schmid

13:00 Uhr   Ende der Wilhelm-Lehmann-Tage 2021

Mitwirkende

Norbert Hummelt, geb. 1962 in Neuss; studierte Germanistik und Anglistik in Köln und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Er übertrug T. S. Eliots Gedichtzyklen "The Waste Land" und "Four Quartets" neu ins Deutsche und ist Herausgeber der Gedichte von W. B. Yeats. Sein lyrisches Werk erscheint im Luchterhand Literaturverlag, u.a. "Pans Stunde" (2011), "Fegefeuer" (2016) und zuletzt "Sonnengesang" (2020). Für sein lyrisches Gesamtwerk wurde er 2018 mit dem Hölty-Preis ausgezeichnet, zuletzt mit dem Rainer-Malkowsi-Preis 2020.

Dirk Schmid, geboren1962 in Eckernförde; studierte Evangelische Theologie, zeitweilig auch Philosophie, Indologie und Vergleichende Religionswissenschaften in Kiel und Wien; Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit zu Johann Gottlieb Fichtes Religionsphilosophie; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg; Forschungsschwerpunkt ist die kritische Edition der Werke des romantischen Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher.

Stefanie Oeding bringt seit vielen Jahren Musiker*innen in kreativen Teams zusammen und gestaltet Töne und Worte zu abwechslungsreichen Programmen: Französische Chansons und Texte der Schriftstellerin Gertrude Stein, norwegische Gedichte und elektronische Sounds, irische Gedichte und handgemachte Folkmusik. Für die Ausstellung "True Colors" (bis 10. Okt. 2021 auf dem Museumsberg Flensburg) entwickelte die Bibliothekarin und Sängerin zusammen mit dem Duo Pabameto den "Kunstgenuss mit dem Smartphone", musikalisch-literarische Sounds für sechs Farbräume.

Die Zwillingsbrüder Pay Bandik Nonn und Melf Torge Nonn erzählen verträumte und wilde Klang-Geschichten. Sie spielen Eigenkompositionen auf mehreren Instrumenten, ihre Musik ist inspiriert von den lebendigen Folkmusiktraditionen Europas. Die in Flensburg aufgewachsenen Brüder studieren in Lübeck und Hamburg klassische Musik und Pädagogik und treten mit verschiedenen Ensembles in genreübergreifenden Projekten auf. Zusammen mit Stefanie Oeding waren sie mit ihrem Yeats-Programm „Those dancing days are gone“ auf den Schleswig-Holsteinischen Literaturtagen 2020 erfolgreich.

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsprospekt.

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Wilhelm-Lehmann-Preis 2020 für Nora Bossong

Preisverleihung in Eckernförde: Nora Bossong liest in Corona-Zeiten

Preisverleihung in Eckernförde: Nora Bossong liest in Corona-Zeiten

Der mit 7.500 Euro dotierte Preis wurde am 3. Oktober 2020, 10 Uhr, im Ratssaal der Stadt Eckernförde an Nora Bossong verliehen. Die Laudatio hielt Carsten Otte.

Der Jury gehörten an: die Schriftstellerin Therese Chromik (Husum), der Literaturkritiker Christoph Schröder (Frankfurt a.M.), die Literaturwissenschaftlerin Beate Laudenberg (Karlsruhe), der Leiter des Literaturhauses Schleswig-Holstein Wolfgang Sandfuchs (Kiel) sowie die Vorstandsmitglieder der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft Beate Kennedy und Wolfgang Menzel.

Zum ersten Mal wurde eine Preisverleihung der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft als Hybrid-Veranstaltung live gestreamt.

Die Preisträgerin Nora Bossong mit dem Laudator Carsten Otte und der Vorsitzenden der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft, Beate Kennedy

Die Preisträgerin Nora Bossong
mit dem Laudator Carsten Otte
und der Vorsitzenden der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft,
Beate Kennedy, die die Wilhelm-Lehmann-Tage moderierte

(Fotos © Wolfgang Menzel)

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Mit Wilhelm Lehmann durch das botanische Jahr – poetisch-botanischer Rundgang durch zwei Hochschulgärten

Groß und Klein beim poetisch-botanischen Rundgang durch zwei Hochschulgärten (© zischler)

Anknüpfend an die Reihe „Lehmanns Flora“ aus dem Studienjahr 2017/18 haben sich im Juni 2019 wieder mehrere Kooperationspartner zusammengetan, um an einem (sehr heißen) Sommerabend, dem Tag nach dem Johannistag, erstmalig zwei botanische Gärten Karlsruhes in einem Rundgang miteinander zu verbinden.

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Lesung mit dem Lyriker Arne Rautenberg

Arne Rautenberg (Foto b. rautenberg)

Arne Rautenberg (© b. rautenberg)

"Mehr Licht für das (Kinder-)Gedicht"

Schon mit diesem Motto kündigte sich Arne Rautenberg als ein Meister des Reims an. Auf Einladung des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der PH Karlsruhe und des Vereins der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens des KIT gab der preisgekrönte Lyriker in seiner Lesung am 24. Juni 2019 Kostproben seines umfangreichen Formenrepertoires.

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