Stimmen zu Wilhelm Lehmann

  • Günter Eich
    „Wenn ich diesen Zeilen einige eigene Verse beilege, so nehmen Sie es bitte nicht als Unbescheidenheit. Ich möchte Ihnen nur zeigen, was ich dem seit Jahren währenden Umgang mit Ihren Versen verdanke: die Öffnung des Blicks. In ähnlicher Weise haben Sie manchem der jetzigen und kommenden Lyriker den Star gestochen.“

  • Alfred Döblin
    „Es kommt mir fast vor, als hätte ich früher nie gesehen. Ein Stein, eine Baumborke frappiert mich. Greift mich bisweilen so an, dass ich es abschütteln muss. Wissen Sie, Herr Lehmann, das ist das Indische: Das bist du.“

  • Max Beckmann 
    „Das haben wir seit Jean Paul nicht mehr in Deutschland gehört.“

  • Walter Höllerer
    "Ich lese ‚Antwort des Schweigens‘ immer wieder, und entdecke stets Neues. Wie oft habe ich diese Gedichte schon gelesen, und immer wieder kommen neue Ausblicke zustande."